Fertigpool - Die Kosten: Was kostet es einen Pool zu bauen?
Fertigpool - Die Kosten: Was kostet es, einen Pool bauen zu lassen?
Das Wichtigste zum Thema Poolbau Kosten und Betriebskosten

Mit welchen Kosten muss ich tatsächlich rechnen, wenn ich einen Pool bauen lassen möchte? Dies ist vielleicht die am häufigsten gestellte Frage zum privaten Pool. Und eine verständliche Frage! Denn bevor Sie sich entscheiden, möchten Sie genau wissen, welche Poolbau Kosten auf Sie zukommen.

Poolbau Kosten: Was kostet es wirklich, einen Pool bauen zu lassen?

Viele seriöse Poolbauer veröffentlichen bewusst keine allgemeinen Preislisten. Dies hat nichts mit Geheimniskrämerei zu tun. Vielmehr liegt dies daran, dass oftmals verschiedene externe Faktoren den Endpreis des Pools beeinflussen.

Andere Anbieter werben im Internet unverblümt mit Billigangeboten und großartig klingenden Versprechen.

Poolbau Kosten - Mythen und Wahrheit

Zum Thema Poolbau Kosten kursieren entsprechend viele Mythen und falsche Vorstellungen. Doch wie viel kostet es wirklich, einen Einbaupool zu bauen? Im Folgenden ermitteln und erklären wir eine ordentliche Kalkulation und den realistischen Endpreis eines Poolfab Fertigpools.

Bitte beachten Sie:  Ein hochwertiger Pool ist und bleibt ein Luxusprodukt und wird zudem mit 19 % Mehrwertsteuer versteuert. Auch die Kosten für Betrieb und Wartung des Pools sollten nicht außer Acht gelassen werden. Alle nachfolgend genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer.

Aktuelle Preisentwicklung: Sinken oder steigen die Baukosten für einen Pool?

Immer mehr Familien entscheiden sich für den Luxus eines privaten Pools. Dies liegt neben den steigenden Temperaturen und den immer längeren Sommern auch an der Preisgestaltung.

Denn die Kosten für die Installation eines Schwimmbads sind in den letzten Jahren tatsächlich stark gesunken.

Wenn man in der Vergangenheit einen Pool bauen lassen wollte, konnte man für den Kauf, die Bauphase und die Installation mindestens mit 80.000 Euro rechnen. Glücklicherweise kann man heute schon weitaus günstiger ein schönes privates Schwimmbad bauen lassen. Einen Poolfab Fertigpool erhalten Sie bereits ab 68.000 Euro.

Poolbau Kosten sowie auch die Folgekosten sind im Großen und Ganzen gesunken. Ursächlich hierfür ist u.a. der Fortschritt der eingesetzten Technologien. Bei Einbaupools der frühen Generationen waren Materialien und Verarbeitung noch nicht so weit fortgeschritten, und einige Techniken waren noch nicht gut entwickelt. Oft gab es Probleme mit Einbaupools, so war beispielsweise die Isolierung noch nicht optimal, was zu unnötigem Wärmeverlust führte.

Daher waren die Wartungs- und Energiekosten vor einigen Jahren viel höher als heute.

Preisbeispiel City+: Wie viel kostet ein Einbaupool von Poolfab?

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet beispielweise unser Modell City+. Der City+ zählt mit den Maßen von 3,20 m x  7,50 m zu den kompakten Modellen, steht aber in Stil, Qualität und Verarbeitung seinen größeren „Geschwistern“ in nichts nach. Und bedenken Sie: Dieser Preis beinhaltet nicht nur das Schwimmbecken. Auch im Kaufpreis enthalten sind      

  • Aushub und Vorbereitung des Bauplatzes

  • Einbau und Verlegung

  • Filtration + Wärmepumpe

  • Abgrenzung durch eine Poolmauer

  • Beleuchtung

  • Automatische Covrex® Abdeckung

Insgesamt sollten Sie mögliche individuelle Zuschläge, die für Ihren Garten oder Ihren Pool erforderlich sind, einplanen. Inklusive dieser eventuellen Extraanfertigungen sollten Sie in der Regel mindestens 75.000 Euro Poolbau Kosten einplanen, wenn Sie einen Pool planen.

Unsere größeren Modelle, die sich bestens als Familienpools eignen, oder auch eine echte Sportstätte darstellen können, lassen sich einfach mit moderaten Preisaufschlägen realisieren.

Beckengröße und andere Kostenfaktoren für den Poolbau: Darf es ein bisschen mehr Pool sein?

Der Preis eines Pools hängt von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren ab. Kriterien für die Kalkulation von Poolbau Kosten sind vor allem die 

  • Größe des Pools (Länge + Breite, sowie die Wassertiefe)

  • Qualität für die Innenbeschichtung verwendeten Rohstoffe

  • individuelle Ausstattung, wie Poolbeleuchtung, Art der Randplatten...

  • technische Gegebenheiten der Anlage (Anschlüsse, Gelände …)

  • Zugänglichkeit des Gartens.

Sparen sollten Sie auf keinen Fall am falschen Ende. Eine automatische Sicherheitsabdeckung beispielsweise ist im Grunde unverzichtbar:

  • Sicherheit: Die Abdeckung trägt ein begrenztes Gewicht – schützt aber in jedem Fall Kinder, Haus- und Wildtiere vor einem Sturz in den Pool

  • Hygiene: Die Abdeckung erleichtert Pflege und Wartung, da das Wasser durch die Überdachung sauber bleibt.

  • Energieeffizienz: Die Abdeckung hat eine isolierende Wirkung, da die massiven Lamellen den Wärmeverlust minimieren.

Wenn Sie eine automatische Abdeckung auf Ihrem Einbaupool installieren möchten, müssen Sie mit einem Aufpreis von 25 bis 30 % zusätzlich zu den Kosten für den Pool rechnen. Poolfab Einbaupools sind standardmäßig mit einer Covrex® Sicherheitsabdeckung ausgestattet.

Pools variieren in Länge, Breite und Design. Soll die Treppe rechts oder links sein? Und brauchen Sie rutschfeste Stufen?

Unsere beliebtesten Becken sind 4 x 10 Meter groß und bieten somit ausreichend Platz für tollen Badespaß. Ein bemerkenswerter Trend ist die wachsende Nachfrage nach "langen" Pools, die es ermöglichen, im eigenen Garten Bahnen zu schwimmen.

Definieren Sie zuerst Ihre persönlichen Anforderungen, damit Ihr Pool auch zu Ihnen passt. Fragen Sie erst dann nach den Kosten.

Einen ersten Blick auf die verschiedenen Modelle können Sie hier werfen. Unsere Poolausstellungen in NRW, Hessen und Baden-Württemberg bieten außerdem die Möglichkeit eine Auswahl unserer Pools aus der Nähe zu betrachten.

Lebensdauer des Pools in Relation zu den Poolbau Kosten: Garantien und Qualität



Vielleicht haben Sie schon mehrere Aufstellbecken und andere Poollösungen getestet und festgestellt, dass der Badespaß schon nach kurzer Zeit verloren geht, wenn erste Materialschäden auftreten. Daher unser Rat: Planen Sie Ihren Pool nicht nur für den aktuellen oder den nächsten Sommer. Beim Kauf eines Einbaupools sollten Sie langfristig planen und bedenken, dass ein hochwertiger Fertigpool leicht 40 Jahre alt werden kann.

Wenn Sie die beste Qualität wählen und nicht zwanghaft versuchen, an jeder Ecke zu sparen, werden Sie langfristig Vergnügen gewinnen und Kosten sparen.

Wenn Sie verschiedene Poolbauer vergleichen, sollten Sie sich nicht nur auf den Preis verlassen, wenn Sie einen wirklich guten Deal machen möchten. Fragen Sie nach dem verwendeten Material, nach Garantien und nach der Erfahrung des Poolbauunternehmens. Einen Pool zu bauen, kann eine Investition fürs Leben sein. Investieren Sie daher in gute Qualität und eine lange Lebensdauer.

Wie finanzieren Sie Ihren Pool? Tipps vom Poolprofi

Wenn Sie eine Finanzierung für den Bau Ihres Schwimmbads benötigen, wenden Sie sich an Ihren Bankberater. Bei den meisten Banken können Sie problemlos einen Kredit für den Bau eines Pools aufnehmen. Dies gilt umso mehr in Regionen, in denen der Bau eines Pools sich wertsteigernd auf Ihre Immobilie auswirkt.

So kann der Einbau zwar eine recht hohe Investition sein, ist aber eine für's Leben – die sich zudem noch lohnen kann. Viele Kunden entscheiden sich für die Aufnahme eines Kredits, damit eine Finanzierung der besten Qualität möglich ist. Denn wer will sich schon mit der billigsten Variante zufrieden geben?

Zögern Sie also nicht, Ihren Bankberater aufzusuchen und die Möglichkeiten der Finanzierung zu besprechen! Er wird Sie entsprechend beraten.

Poolbau Kosten – Was es sonst noch zu bedenken gilt

Ist der Traumpool erst einmal gebaut, sollte das Badevergnügen möglichst lange anhalten. Betrachten Sie daher schon bei der Planung diese Kriterien:

Lebensdauer Schwimmbadfolie

In der Anschaffung ist ein Pool mit Folie mit einem Einbaupool vergleichbar. Langfristig betrachtet rechnet sich aber ein Einbaupool: Eine verschweißte Schwimmbadfolie muss etwa alle 15 Jahre ausgetauscht werden. Diese Wartungskosten sollte man bei der Berechnung der Poolkosten nicht vergessen. Ein hochwertiger Einbaupool kann bei guter Pflege und gleichbleibenden jährlichen Wartungskosten mehr als 40 Jahre halten.

Pflege, Wartung und Energieverbrauch

Natürlich stellt sich auch immer die Frage nach den Betriebskosten eines Pools. Der Kauf eines privaten Swimmingpools setzt bereits ein gewisses Budget voraus. Man sollte jedoch auch Pflege und  Wartung des Pools im Vorhinein bedenken und einkalkulieren:

  • Produkte zur Reinigung des Pools und zur Aufrechterhaltung der optimalen Wasserqualität sollten mit 400 bis 600 Euro p.a. eingeplant werden.

  • Um die Garantie aufrechtzuerhalten, lassen Sie Ihren Pool am besten zweimal im Jahr von einem Fachbetrieb warten. Poolhändler verlangen zwischen 200 und 300 Euro pro Wartung.

  • Für die Beheizung des Pools stellt die Verwendung einer Wärmepumpe mit Inverter die beste Lösung zur Minimierung des Energieverbrauchs dar. Bei einer Betriebsdauer von ca. sechs Monaten/Jahr fallen maximal etwa 600 Euro an Stromkosten an.

    Dies ist ein Richtwert, wenn Sie das Wasser auf einer angenehmen Temperatur von 27°C halten wollen.  Diese Werte variieren abhängig von verschiedenen Faktoren wie z. B. den Witterungsbedingungen. In einem langen, heißen Sommer ist es logisch, dass weniger Heizkosten anfallen.

  • Der Wasserverbrauch für ein Schwimmbad hängt von vielen Faktoren ab. Sie sollten jedoch wissen, dass ein Einbaupool fast nie geleert wird. Es geht eher darum, den Wasserstand des Pools aufzufüllen.

    Ob und wie viel Wasser nachgefüllt werden muss, hängt vom Wetter ab. Bei warmem Wetter verdunstet eine kleine Menge, bei Regenwetter kann sie sich von selbst füllen.

    Wenn der Pool häufig benutzt wird, muss er häufiger nachgefüllt werden.

    Schließlich ist da noch die Wartung Ihres Schwimmbadfilters. Um die Qualität der Filterung zu gewährleisten, sollten Sie Ihren Filter regelmäßig rückspülen. Bei diesem Vorgang können Sie bis zu fünf Zentimeter Wasser verlieren.


Zählen Sie diese Kosten zusammen, berücksichtigen Sie dabei Ihre eigene individuelle Situation  - z.B. den Zugriff auf einen Brunnen oder eine Vorliebe für kühles Badewasser. Insgesamt können Sie davon ausgehen, dass der Betrieb des Pools etwa 100 bis 150 Euro pro Monat kostet.

Tipps zur Energieeinsparung finden Sie unserem Beitrag zum besten Pool-Standort. Weitere Tipps zu Kosteneinsparung und optimalem Poolbetrieb stellen wir in Kürze bereit.